09.12.

2016

Freitag | 19.30 Uhr
Greiz
Vogtlandhalle

Konzertende:
gegen 22:00 Uhr

Konzerteinführung:
45 Min. vor Beginn

Eintrittskarten:
Vogtlandhalle Greiz
Tel.: 0 36 61-6 28 80

Juri Schmahl / Oboe

Juri Schmahl / Oboe
David Marlow / Dirigent

 

Otto Nicolai
Weihnachtsouvertüre über den Choral „Vom Himmel hoch“

Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert für Oboe und Orchester C-Dur KV 314

Sergei Rachmaninow
Sinfonie Nr. 2 e-Moll op. 27

 Foto: Barbara Frommann
 
Mit freundlicher Unterstützung durch den Deutschen Musikrat und die Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten (GVL)
 

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Weihnachtliches zum 4. Sinfoniekonzert der Vogtland Philharmonie

Mit ihrem 4. Sinfoniekonzert am Mittwoch, 7. Dezember, im Neuberinhaus Reichenbach, bzw. am Freitag, 9. Dezember, in der Vogtlandhalle Greiz läutet die Vogtland Philharmonie um jeweils 19.30 Uhr nicht nur die Weihnachtszeit ein, sondern eröffnet auf ihre Weise auch das große Jubiläum 500 Jahre Reformation: Gleich zu Beginn des Konzertes wird die Weihnachtsouvertüre über den Luther-Choral „Vom Himmel hoch“ erklingen. Dem vielseitigen Komponisten dieser Ouvertüre, Otto Nicolai – wohl eher bekannt durch seine Erfolgsoper „Die lustigen Weiber von Windsor“ – ist auch ein reiches Schaffen auf dem Gebiet der geistlichen Musik zuzuordnen, aus dem auch eine Festouvertüre zum  Luther-Choral „Ein feste Burg ist unser Gott“ herausragt. Im konzertanten Teil des Abends wird das bekannte Oboenkonzert C-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart erklingen, dessen Kopie als Flötenkonzert KV 314 nahezu gleiche Popularität erlangt hat.
Als Gastssolist konnte der Oboist Juri Schmahl gewonnen werden, der gegenwärtig als Jungkünstler Furore macht und bereits zahlreiche hochkarätige Preise auf internationalem Parkett gewonnen hat. Zum Abschluss des Konzertabends erklingt Sergej Rachmaninows populärste Sinfonie, seine zweite in e-Moll. Das Konzert steht unter der Leitung von Chefdirigent David Marlow. Die Einführungsgespräche mit Dr. Wolfgang finden wie gewohnt um 18.45 Uhr im jeweiligen Haus statt.

Wussten Sie schon...?

...dass zu den Sinfoniekonzerte der Vogtland Philharmonie spezielle Sonderbusse verkehren? Organisiert und finanziell unterstützt durch den Förderverein des Orchesters fahren sie in drei Varianten.

Für die Besucher der Reichenbacher Konzerte aus Richtung Auerbach fährt die Firma Göltzschtal-Reisen um 18.30 Uhr ab dem Auerbacher Heizhaus über Pflegeheim, Bendelstein, Goethepark, Gartenhaus zum Rodewischer Busbahnhof und weiter über Lengenfeld Grün und Tischendorfplatz zum Neuberinhaus sowie nach dem Konzert retour. Die Selbstbeteiligung pro Fahrgast beträgt 4,50 €. Die einzelnen Fahrzeiten finden Sie unter www.vogtland-philharmonie.de/sinfoniekonzerte.

Nach den Reichenbacher Konzerten fährt außerdem ein Heimbringer von RVB-Touristik Gerlach über die Zentralhaltestelle und Mylau Apparatebau zur Siedlung Wasserturm. Die Selbstbeteiligung hierfür liegt bei 1,50 €.

Nach den Greizer Konzerten gibt es einen Heimbringer des PRG. Dieser folgte der Linie 6 von der Vogtlandhalle über Puschkinplatz, Reißberg, Pohlitz, Adelheidstraße zurück zum Puschkinplatz. Die Selbstbeteiligung liegt bei 2,50 €.

Generell erhalten Besucher der Vogtlandhalle nach Vorlage ihrer gültigen Eintrittskarte beim Fahrer am Veranstaltungstag auf den regulären Linien im „Stadtverkehr Greiz“ eine Preisermäßigung. Pro Fahrt zur und von der Vogtlandhalle oder in deren Nähe zahlen sie dann nur 1,00 €. Es gelten die entsprechenden Fahrpläne.

 

Juri Schmahl

wurde 1990 in Mainz geboren und studierte an der Universität Augsburg sowie der Hochschule für Musik Nürnberg. 2014 wurde er als erster externer Bewerber direkt zum Masterstudium am Conservatoire national supérieur de musique et de danse de Paris zugelassen. Er gewann zahlreiche Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben, wie 2015 beim 11th International Oboe Competition of Japan, und spielte unter anderem im Bundesjugendorchester und im European Union Youth Orchestra. Juri Schmahl ist Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes, gewann ein Stipendium des Deutschen Musikwettbewerbs mit Aufnahme in die 59. Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler sowie in die Künstlerliste des Deutschen Musikwettbewerbs und erhielt das Gerd-Bucerius-Stipendium zur Förderung seines Studiums in Paris. Er gastierte als Solist bei internationalen Festivals, produzierte für die Sender BR, NDR und SWR und ist seit 2015 Solo-Oboist des Niedersächsischen Staatsorchesters an der Staatsoper Hannover.

 

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