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Rebekka Hartmann (Violine) und Barbara Buntrock (Viola) waren die begeisternd spielenden und mit tosendem Beifall bedachten Solistinnen des 1. Sinfoniekonzertes der Vogtland Philharmonie Greiz/Reichenbach der neuen Spielzeit in der Vogtlandhalle Greiz. Foto: Silke Gross

Greiz. Sowohl das Programm des 1. Sinfoniekonzerts der Vogtland Philharmonie Greiz/Reichenbach als auch seine exzellente Interpretation fanden am Freitagabend in der voll besetzten Vogtlandhalle Greiz großen Beifall. Dazu war es die Verabschiedung des bisherigen Chefdirigenten Jirí Malát, die Musiker und Publikum in gleicher Weise berührte.

Landrätin Martina Schweinsburg (CDU) eröffnete die Konzertsaison 2013/1214 und kündigte nicht weniger als 165 Konzerte der Vogtland Philharmonie für diese Spielzeit an, davon 80 Prozent in der Region. Sie werden von über 1000 Abonnenten erwartet, einer enorm hohen Zahl an festen Be­suchern, die vor allem ein Ergebnis des hohen Niveaus der Sinfoniekonzerte der vergangenen Jahre sind. Wesentlichen Anteil an diesem Erfolg hat Chef­dirigent Jirí Malát, der die Vogtland Philharmonie bekanntlich verlässt. Die Musiker und das Publikum werden ihn aber als Gastdirigent in Konzerten begrüßen können.

Mit Dankesworten, Blumen und Präsenten wurde Malát von der Landrätin, vom Intendanten der Vogtland Philharmonie, Generalmusikdirektor Stefan Fraas, und vom Publikum mit nicht enden wollendem Beifall bedacht. Die Musiker dokumentierten ihre Verehrung für Jirí Malát und ihren Dank am Schluss des Programms.

Mit einem schwingenden Trompetenton begann das Konzert, mit Richard Wagners Vorspiel zu seiner Oper "Rienzi". In großer Ruhe, klangsatt und dennoch durchsichtig in Wagners kunstvoller Struktur brachte die Vogtland Philharmonie unter Malát das Werk zur Aufführung.

Wolfgang Amadeus Mozarts Musik kann kaum schöner erklingen, als wie sie von Rebekka Hartmann (Violine) und Bar­bara Buntrock (Viola) mit der Philharmonie in seiner "Sin­fonia concertante" KV 364 interpretiert wurde. In glasklarer Transparenz und tonlich hin­reißend schön musizierten beide ihre Parts mit eigener In­dividualität und gleichzeitig homogen in Stil und Dynamik. Sie fanden dabei eine wunderschöne Balance von Virtuosität und Innigkeit im Spiel. Malát und die Philharmonie gaben ihnen Raum für ihre Interpretation. Für den tosenden Beifall bedankten sich die Künstlerinnen mit einer Zugabe, mit den Variationen über ein Thema von"Georg Friedrich Händel des norwegischen Komponisten Johan Halvosen und präsentierten dabei noch einmal die ge­samte"Bandbreite ihres hohen Könnens.

Schwärmerisch und herrlich warm im Klang begann zum AbschGreiz. Sowohl das Programm des 1. Sinfoniekonzerts der Vogtland Philharmonie Greiz/Reichenbach als auch seine exzellente Interpretation fanden am Freitagabend in der voll besetzten Vogtlandhalle Greiz großen Beifall. Dazu war es die Verabschiedung des bisherigen Chefdirigenten Jirí Malát, die Musiker und Publikum in gleicher Weise berührte.

Landrätin Martina Schweinsburg (CDU) eröffnete die Konzertsaison 2013/1214 und kündigte nicht weniger als 165 Konzerte der Vogtland Philharmonie für diese Spielzeit an, davon 80 Prozent in der Region. Sie werden von über 1000 Abonnenten erwartet, einer enorm hohen Zahl an festen Be­suchern, die vor allem ein Ergebnis des hohen Niveaus der Sinfoniekonzerte der vergangenen Jahre sind. Wesentlichen Anteil an diesem Erfolg hat Chef­dirigent Jirí Malát, der die Vogtland Philharmonie bekanntlich verlässt. Die Musiker und das Publikum werden ihn aber als Gastdirigent in Konzerten begrüßen können.

Mit Dankesworten, Blumen und Präsenten wurde Malát von der Landrätin, vom Intendanten der Vogtland Philharmonie, Generalmusikdirektor Stefan Fraas, und vom Publikum mit nicht enden wollendem Beifall bedacht. Die Musiker dokumentierten ihre Verehrung für Jirí Malát und ihren Dank am Schluss des Programms.

Mit einem schwingenden Trompetenton begann das Konzert, mit Richard Wagners Vorspiel zu seiner Oper "Rienzi". In großer Ruhe, klangsatt und dennoch durchsichtig in Wagners kunstvoller Struktur brachte die Vogtland Philharmonie unter Malát das Werk zur Aufführung.

Wolfgang Amadeus Mozarts Musik kann kaum schöner erklingen, als wie sie von Rebekka Hartmann (Violine) und Bar­bara Buntrock (Viola) mit der Philharmonie in seiner "Sin­fonia concertante" KV 364 interpretiert wurde. In glasklarer Transparenz und tonlich hin­reißend schön musizierten beide ihre Parts mit eigener In­dividualität und gleichzeitig homogen in Stil und Dynamik. Sie fanden dabei eine wunderschöne Balance von Virtuosität und Innigkeit im Spiel. Malát und die Philharmonie gaben ihnen Raum für ihre Interpretation. Für den tosenden Beifall bedankten sich die Künstlerinnen mit einer Zugabe, mit den Variationen über ein Thema von"Georg Friedrich Händel des norwegischen Komponisten Johan Halvosen und präsentierten dabei noch einmal die ge­samte"Bandbreite ihres hohen Könnens.

Schwärmerisch und herrlich warm im Klang begann zum Abschluss die 2. Sinfonie in D-Dur op. 73 von Johannes Brahms. Unter einem großen Spannungsbogen, und dabei bis ins Detail durchgestaltet, gab Malát mit der Vogtland Philharmonie den einzelnen Sätzen ihr eigenes Profil. Die ausdrucksstarke Melodik in diesem Werk inter­pretierte er mit dem Orchester voller Poesie, die einzelnen Höhepunkte mit faszinierender Spannung und das Allegretto grazioso mit Anmut und Humor. Das Echo des Publikums lautete: "Es war ein zauberhaft schönes Konzert."

Das 2. Sinfoniekonzert der Saison wird die Vogtland Philharmonie in Greiz am 18. Ok­tober bestreiten. Beginn ist wie immer um 19.30 Uhr.


24.09.13 / OTZ

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